Ist mein Anbieter in Deutschland lizenziert?

Gib Marke oder Domain ein. Maßgeblich ist ausschließlich die amtliche GGL-Whitelist, nicht ein Logo oder ein „GGL-geprüft"-Siegel auf der Casino-Seite. Firmennamen (nicht Markennamen) lassen sich zusätzlich direkt bei der GGL prüfen.

Was das Ergebnis bedeutet

Ein Treffer heißt: genau diese Domain steht mit einer Erlaubnis in der amtlichen Liste, und zwar für die angezeigte Glücksspielart. Kein Treffer heißt nicht automatisch „illegal", aber er heißt, dass für die eingegebene Adresse keine deutsche Erlaubnis für Slots oder Poker verzeichnet ist. Bevor du daraus einen Schluss ziehst, lohnen zwei Gegenproben.

Zwei häufige Gründe für einen Fehlschlag

Du hast den Markennamen gesucht, nicht die Domain. Die GGL führt Erlaubnisinhaber, also Firmen. Wer „bet365" in der amtlichen Liste sucht, findet nichts, denn dort steht „Hillside (Europe) ENC". Unsere Suche oben löst das auf und akzeptiert Marke, Domain und Firmenname gleichermaßen.

Die Adresse weicht ab. Erlaubnisse gelten je Domain, nicht je Marke. Eine .com-Version, eine Schreibweise mit Bindestrich oder eine angehängte Endung ist eine andere Adresse und vom Eintrag nicht gedeckt. Kopiere die Adresse deshalb aus der Browserzeile, statt sie aus dem Gedächtnis zu tippen.

Wenn ein Anbieter wirklich nicht gelistet ist

Dann fehlen dort sämtliche Schutzmechanismen des lizenzierten Marktes: keine Anbindung an die Sperrdatei OASIS, kein anbieterübergreifendes Einzahlungslimit, keine Aufsicht durch die GGL. Ein Logo im Footer, eine Lizenznummer aus Malta oder Curaçao oder die Formulierung „in Deutschland reguliert" ersetzen den Eintrag nicht. Wie du im Zweifel direkt bei der Behörde nachschlägst, beschreibt der Ratgeber GGL-Lizenz prüfen.

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Kostenlose, anonyme Hilfe der BZgA: 0800 1 37 27 00 · bzga.de · check-dein-spiel.de

Lizenzierte Anbieter sind an OASIS (Selbstsperre, anbieterübergreifend) und LUGAS (nur ein aktiver Anbieter, Einzahlungslimit) angeschlossen. Mehr: Spielerschutz · Verantwortungsvolles Spielen.